Das Lächeln des Herrn von Golubice-Golubicki

Das Lächeln des Herrn von Golubice-Golubicki

by Julius Levin

NOOK Book(eBook)

$3.99
View All Available Formats & Editions

Available on Compatible NOOK Devices and the free NOOK Apps.
WANT A NOOK?  Explore Now
LEND ME® See Details

Overview

"Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, mußte der Jude Julius Levin Deutschland verlassen. (…) Sein Werk wurde gründlich vergessen; denen, die es kennen, ist es unverständlich, weil wenige Erzähler jener Jahre sich so unprätentiös in die Dauer hineingeschrieben haben." (Peter Härtling) Hier haben Sie die Chance, einen großartigen Schriftsteller zu entdecken. "Ein kleiner Roman, der ein großes Buch ist - ein Lesevergnügen." (Ernst Johann) Julius Levin (* 21. Januar 1862 in Elbing; † 29. Januar 1935 in Brüssel) war ein deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer.

Product Details

ISBN-13: 9783944621012
Publisher: Reese Verlag
Publication date: 04/05/2013
Sold by: Bookwire
Format: NOOK Book
Pages: 170
File size: 299 KB

About the Author

Julius Levin (* 21. Januar 1862 in Elbing; † 29. Januar 1935 in Brüssel) war ein deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer.
Julius Levin war der Sohn eines jüdischen Religionslehrers. Er besuchte ein humanistisches Gymnasium und erhielt bereits früh Violinunterricht. Nach dem Abitur studierte er Medizin an den Universitäten in Berlin, Rostock und Königsberg. 1886 promovierte er zum Doktor der Medizin und arbeitete danach als praktischer Arzt in Berlin. Während dieser Zeit beschäftigte sich Levin zunehmend in Literatur, Kunst, Musik und dem Geigenbau; 1894 gab er den Arztberuf auf und ging als Korrespondent für den "Berliner Börsen-Courier" nach Paris. Nachdem sein Vertrag nicht verlängert worden war, absolvierte er eine Ausbildung zum Geigenbauer. 1909 kehrte er nach Berlin zurück, wo er nunmehr als Geigenbauer und Schriftsteller tätig war. Daneben nahm Levin rege am literarischen Leben der Reichshauptstadt teil und gehörte 1911 zu den Mitbegründern des Berliner Ärzte-Orchesters. - Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ging Levin im Juli 1933 ins belgische Exil. Er folgte einer Einladung des belgischen Königshauses; Pläne für den Aufbau einer Geigenbau-Schule in Brüssel zerschlugen sich jedoch im Laufe des Jahres 1934. Levin, der bereits seit längerem an einer Krebserkrankung litt, verstarb 1935 nach einer Operation in Brüssel.
Julius Levin verfasste neben journalistischen Beiträgen eine Reihe von Romanen und Erzählungen über das jüdische Leben in seiner westpreußischen Heimat sowie eine Biografie Johann Sebastian Bachs. (Quelle Wikipedia)

Customer Reviews